Nachbarschaft Neustädter Fastnacht Ibbenbüren
© Nachbarschaft Neustädter Fastnacht Ibbenbüren, letzte Änderung am 05.07.2024
Die Arenbergstraße, Einfahrt von der Werthmühlenstraße.

Arenbergstraße

Alter Adel

Der Herzog von Arenberg ist Namensgeber dieser Straße. Er war einer der Vorbesitzer der Häuser Langewiese und Grone, die schließlich um 1900 von den Familien Crespel und Deiters erworben wurden. Die Arenbergstraße verbindet die Gartenstraße mit der südlich gelegenen Werthmühlenstraße. Seit ein paar Jahren gibt es die Abzweige zum Lavendelweg und zum Fliederweg. Seit dem Frühjahr 2014 steht ein Kunstwerk in der Straße: vor dem Erweiterungsbau des Eckhauses Gartenstraße 19/Arenbergstraße hat es der Bevergerner Bildhauer Werner Paetzke platziert. „Shoppingtour“ heißt die große Figur aus Ibbenbürener Sandstein, die das Dörenther „Hockende Weib“ mit vergoldeter Tasche voller Geld zeigt, auf dem Weg zum Einkauf in Ibbenbüren. Herbst 2019: inzwischen hat sich bautechnisch sehr viel getan in der Straße. Alte Häuser wurden abgerissen, neue errichtet. Neue Stichstraßen wurden in die östlichen Gärten gebaut und auch dort stehen nun Neubauten. Ein Sandstein vor Hausnummer 13 zeugt von der Geschichte der Straße: >Arenbergstraße „altes Aabett“ - Die Arenbergstraße ruft uns die soziale Tat des Herzogs von Arenberg ins Gedächtnis zurück, der dieses Gelände nach dem ersten Weltkrieg den Kriegsbeschädigten schenkte.<